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» Klimaschutzkarte Deutschland veröffentlicht: Unterstütze den Klimaschutz mit OpenStreetMap
05.11.2017 Alexander Zipf

Klimaschutzkarte Deutschland veröffentlicht: Unterstütze den Klimaschutz mit OpenStreetMap


Die Klimaschutzkarte Deutschland der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg
informiert über lokalen nachhaltigerem Konsum, erneuerbare Energie, klimafreundliche Mobilität und weitere Aspekte zum Thema Klimaschutz in Deiner Region. Hilf das Bewusstsein hierfür zu stärken, indem Du entsprechende Orte in OSM einträgst.

Klimaschutz in deiner Umgebung
Die Gestaltung Deiner Stadt oder Gemeinde beeinflusst Dein Verhalten. Je größer das Angebot für klimafreundliche Handlungsweisen ist, desto einfacher wird es Dir fallen Deinen eigenen Lebensstil entsprechend zu gestalten. Die im Rahmen des Reallabors „Urban Office“ an der Universität Heidelberg entwickelte Klimaschutzkarte macht gute Beispiele und Angebote, die klimafreundliches Verhalten in der Stadt und Umgebung unterstützen, sichtbar und bietet jedem die Möglichkeit neue oder in der Karte noch fehlende Angebote und Beispiele selbständig über OpenStreetMap nachzutragen. Durch die räumliche Verortung, werden einzelne Regionen vergleichbar und ein stärkeres Bewusstsein bei den Bürgern zu Klimaschutz und Energiewende geschaffen.

Bessere Informationen sind der erste Schritt für die richtige Aktion. Auch DU kannst durch einen nachhaltigeren Lebensstil zum Klimaschutz beitragen! Die Klimaschutzkarte Deutschland hilft Dir dabei, indem sie zeigt, wo Du z.B. gesunde Bio-Lebensmittel, erneuerbare Energien finden kannst oder Geschäfte zur Reparatur von kaputten Gegenstände, anstatt diese in den Müll zu werfen und immer neue Sachen zu kaufen. Bringe Dein lokales Wissen über die fünf identifizierten Dimensionen des Klimaschutzes in OpenStreetMap ein und hilf alle für diese wichtigen gesellschaftlichen Themen zu sensibilisieren. Dank an alle OSM-Mitwirkenden, die dies schon jetzt möglich gemacht haben!

Die fünf Hauptdimensionen, die von der Karte bereitgestellt werden, sind im Moment die Folgenden. Dabei kann jede Kategorie mehrere Informationsebenen umfassen (vgl. Karte):

- Energiepolitik (z. B. Initiativen und Vereine)

- Energieversorgung (z. B. Biogas-Kraftwerke, Gasspeicher, geothermische Anlagen etc.)

- Wohnen und Bauen (Proxy für Heizbedarf: Gebäudefläche zu Volumenverhältnis, derzeit nur für Heidelberg)

- Mobilität und Verkehr (z. B. Fahrradverleihstationen, E-Mobilitäts-Ladestationen, Car-Sharing-Plätze usw.)

- Konsum und Ernährung (z.B. Bioläden, Second-Hand Shops oder Reparaturwerkstätten)

Die Klimaschutzkarte Deutschland wurde  von der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem ifeu Heidelberg (Institute für Energie und Umwelt) erstellt und  vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert. Die aktuelle Karte deckt bisher nur Deutschland ab, soll aber im Rahmen weiterer Arbeiten auf Europa bzw. weltweit erweitert werden.

http://klimaschutzkarte.de/

GIScience Research Group Heidelberg University
http://uni-heidelberg.de/gis
Heidelberg Institute for Geoinformation Technology
http://heigit.org 

Verfasst um 21:08 Uhr    |    » Permalink   

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