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Aktuelles

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01.09.2022

A safe way through the heat - ein hyperMODE Meteo Meetup

Auf unserem ersten hyperMODE Meteo Meetup am 20.09.2022, 16:00 Uhr wird Johannes Fürle (GIScience, Universität Heidelberg) das Projekt HEAL vorstellen, das sich mit der Entwicklung von Anpassungsstrategien zum Schutz von Risikogruppen in Hitzeperioden befasst. Weiterhin möchten wir am Beispiel dieses Projektes, aber auch im Allgemeinen, mit euch diskutieren, welche Anforderungen ihr an die in hyperMODE bereitgestellen meteorologischen Daten habt.

Weitere Informationen und eventuelle Updates: in unserer hyperMODE Meteo Meetup Gruppe
Kontakt: geschaeftsstelle@geonet-mrn.de
Teilnahme: Kostenlos und ohne Anmeldung unter diesem MS-Teams Teilnahmelink

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Agenda:
16:00 Begrüßung und kurze Einführung von GeoNet
16:10 A safe way through the heat (Johannes Fürle, Universität Heidelberg)
16:30 Fragerunde und Diskussion zum Vortrag, anschließend allgemeinere Diskussion zu den Ansprüchen (potenzieller) Nutzer an meteorologische Daten

Weitere Informationen über HEAL: 
Im Rahmen der transdisziplinären Zusammenarbeit im Forschungsprojekt HEAL entwickeln das Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT), die GIScience Forschungsgruppe sowie das TdLab Geographie der Universität Heidelberg gemeinsam Anpassungsstrategien, die Risikogruppen während Hitzeperioden unterstützen und schützen sollen. Individuelle Bedürfnisse hitzesensitiver Personen und Nahe-Echtzeit-Sensordaten werden in einer hitzestressvermeidenden Routing-Anwendung kombiniert sowie in Form von analogen Karten und interaktiven Webanwendungen zur Verfügung gestellt.
Im Rahmen einer App soll anhand von Nahe-Echtzeitdaten eine Routinganwendung umgesetzt werden, mithilfe derer Nutzende möglichst schattige und hitzestressvermeidende Routen berechnen lassen können. Als mögliche Einflussfaktoren auf die Routen soll neben den von Zielgruppen selbst bestimmten Bedürfnissen auch ein ausgedehntes LoRaWAN-Sensornetzwerk im Stadtgebiet Heidelberg dienen. Hierzu kooperiert das Team mit der Digitalagentur der Stadt Heidelberg als externer Partner um neue Sensoren im Stadtgebiet zu implementieren. Mit diesen können Nahe-Echtzeitinformationen über Parameter wie Lufttemperatur und Luftfeuchte etc. in das Routing integriert werden und erlauben damit größte Flexibilität für die Routenplanung. Der Ansatz geht damit weit über bestehende Modelle hinaus: Durch die Verwendung dynamisch aktualisierter Indikatoren und die hohe räumliche Auflösung der fusionierten Routinggewichte wird eine Planbarkeit von Routen und die Auswertung der Sensordaten und Indikatoren hinsichtlich optimaler Mobilitäts- und Aktivitätszeiträumen möglich.
Das Forschungsprojekt HEAL ist gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung.

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